Privatreise : Mit dem Zug aufs Dach der Welt,
Um es vorweg zu sagen: Diese Tibetreise mit Yunnan, leicht modifiziert gegenüber dem Katalog und ergänzt um Aufenthalte in Beijing und Shanghai war eine Traumreise, die unsere Erwartungen weit übertraf. Einige von uns waren schon mehrmals in China, aber Tibet und Yunnan ist nicht „China“, wie man es kennt bzw. sich vorstellt . Wir erlebten eine andere Kultur und eine bezaubernde Landschaft, keine „austauschbaren“ chinesischen Städte. Die ausgezeichneten Reiseführer vor Ort brachten uns all dies näher.
Übrigens, die jeweilige „Übernahme“ vor Ort (wir hatten keine durchgängige Begleitung) klappte reibungslos und wo wird man einmal aus Deutschland von der Reiseagentur im Hotel (in Lhasa) angerufen und nach dem Verlauf der bisherigen Reise gefragt. Die Reiseführer (und sympathischen Busfahrer) reagierten äußerst flexibel auf unsere gelegentlichen Sonderwünsche (das ist ja der Vorteil einer Privatreise!) und waren sehr hilfsbereit, wenn es mal etwas zu erledigen oder zu besorgen ging (und wenn es nur um eine Torte und eine Flasche Rotwein ging, die auf 5020m Höhe am Kharola-Pass zum Geburtstag genossen wurden). Außerdem gab es immer wieder ausreichend Zeit, in der wir auf eigene Faust „losziehen“ konnten. So erkundigten wir z.B. in Gyantse die Festung (Dzong) und die malerische Altstadt. ( Bemerkung: Die Reiseroute von Lhasa gegen den Uhrzeigersinn, d.h. erst nach Shigatse , dann Gyantse –Lhasa/Tsetang, bringt Vorteile: In Gyantse hat man mehr Zeit , am Kharola-Pass ist man morgens noch fast allein und entlang des Yamdrok-See fährt man gegen den Strom der Busse aus Lhasa)
Es gab viele besondere Ereignisse und Höhepunkte auf unserer Reise. Einige möchte ich doch hervorheben. Da ist zunächst die beeindruckende Bahnfahrt von Xining nach Lhasa, ein besonderes Erlebnis, wenn man dazu noch den Waggon mit einer Mittelschulklasse aus Lhasa teilt, die aus Chongqing von einem Liederfestival zurückkehrten. Lhasa mit dem Potala-Palast und den beeindruckenden Klöstern faszinierten (vor allem Kloster Ganden auf 4300m Höhe), auch wenn die starke Präsenz von Polizei und Militär doch bedrückten. In Shigatse war der Panchen Lama zu Besuch, was mit einem dreitägigen Klosterfest gefeiert wurde – und wir waren mitten drin. Durch gute Kontakte unserer Reiseführer war es uns immer wieder möglich in Klöstern/Tempeln zu fotografieren und auch „hinter die Kulissen“ zu sehen. So besichtigten wir auch ein Nonnenkloster in Tsetang mit allen Einrichtungen und Privaträumen. Von Touristen hier keine Spur.
Ein Höhepunkt, im wahrsten Sinne des Wortes, war die Fahrt von Gyantse über drei hohe Pässe (max. 5020m) und entlang dem Yamdrok-See, mit Picknick an einem der schönsten Aussichtspunkte. (Ich habe noch nie einen so tief türkisgrünen See gesehen).
Auch Yunnan bot viel, geprägt durch die vielen Minderheiten in Ihren farbenfrohen, malerischen Trachten und Gewändern. Auf dem lebhaften Montagsmarkt in Shaping zeigte sich die ganze Vielfalt. Die Fröhlichkeit und Traditionen kamen in Ihren Tänzen zum Ausdruck, die man vielerorts erleben konnte. Besichtigungen von Häusern und Wohnungen gaben einen tiefen Einblick in ihre Lebensweise. Die Dörfer in Shangri-La hinterließen den Eindruck man sei in die Schweiz verschlagen. Allerdings sind einige Orte, vor allem Lijiang, schon sehr kommerzialisiert und fest in „Chinesischer Touristenhand“. Einmalig war hingegen die Folkloreschau „Butterfly’s Dream“ in Dali, die auch Bestandteil der Olympiade-Eröffnungsfeier 2008 war.
Natürlich gehörten auch die mehrstündigen Wanderungen in Shangri-La im mystischen, hochgelegenen Potatso-Nationalpark (im Mai muss es hier traumhaft sein, wenn tausende von Azaleen und Rhododendren blühen) und im Steinwald bei Kunming mit seinen bizarren Felsformationen zu den Highlights. Ein imposantes Schauspiel bot die „Tigersprungschlucht“, wo sich gewaltige Wassermassen des Yangze durch die Engstelle stürzen.
Shanghai empfing uns zum Abschluss leider mit strömendem Regen, Massen von Menschen (Nationalfeiertage!) und unzähligen Baustellen (EXPO 2010!) - so war der berühmte Bund nicht zugänglich. Der Transrapid fuhr auch nur mit 301km/h (Energiesparmaßnahme außerhalb der Stoßzeiten). Aber das konnte der äußerst gelungenen Reise nichts mehr anhaben.
Das Wetter in Tibet war ausgezeichnet, Sonne, sommerlich warm bei ca. 20 °C (gefühlte 28 °C). In Yunnan war es etwas frischer und gelegentlich regnete es leicht.
Fazit : Eine Reise die ich nur weiterempfehlen kann. Planung, Organisation, Hotels, Flüge, Busse und Busfahrer, Reiseführer, Betreuung und Service waren ausgezeichnet, das Preis-Leistungsverhältnis äußerst zufriedenstellend.
Danke an China-Hansa-Travel, vor allem an Herrn Chen, der sich bei der Vorbereitung (und danach!) besonders hervorgetan hat. Sehr empfehlenswert!
Ludger Hindelang, Erlangen.
Gruppenreise: Große China-Rundreise mit Yangzi-Kreuzfahrt Maria Reith
Es war eine rundum gelungene Reise, was Routenverlauf, Hotels, Transportmittel und auch die jeweiligen Reiseleiter anbelangt. Es hat alles sehr gut geklappt, und die Unterbringung war bestens.
Besonders interessant fand ich, dass wir auch drei Tage (Zunyi, Guiyang, Qingyan-Dorf und Huangguoshu-Wasserfall) abseits der klassischen Touristenroute waren.
Ich werde Sie weiter empfehlen.
Gruppenreise: Sonnenfinsternis mit Yangzi-Kreuzfahrt
Sehr geehrter Herr Chen,
nun bin ich zurück von der wunderbaren Urlaubsreise nach China. Ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen bedanken für das unvergessliche Erlebnis dieser Reise.Es war einfach alles wunderbar, ich kann gar nicht sagen, was mir am besten gefallen hat! Eben einfach alles. Auch die Sonnenfinsernis haben wir erleben können. Ein großes Land voller Wiedersprüche und Kontraste. Ich werde Ihr Reiseunternehmen jedem weiterempfehlen. Das habe ich noch nie getan, obwohl auch vergangene Urlaube schön waren. Die Reiseleiter vor Ort waren auch alle bemüht, uns schöne Tage zu bescheren.
Ich wünsche Ihnen persönlich und Ihrem Reiseunternehmen alles Gute und auch ein langes Leben.
Herzliche Grüsse aus Berlin
Es war eine tollt Reise, die wohl immer in bester Erinnerung bleiben wird. Wir hatten einen hervorragenden mongolischen Reiseguide, der seinem Land alle Ehre macht. Sein Verhalten, seine Erklärungen und sein politisches Engagement (er vertritt die mongolischen Umweltinteressen) sind geprägt von Offenheit, Bereitschaft zur Diskussion und großer Verbundenheit zu seinem Land. Es wäre unfair, die Fahrer nicht zu erwähnen.
Natürlich war die Reise in Bussen durch die Mongolei mitunter auch belastend, aber schließlich hatten wir eine „Abenteuerreise“ und nicht eine Mittelmeerkreuzfahrt auf einem Luxusdampfer gebucht. Wen juckt es schon, wenn `mal in einem Nomadencamp das Wasser nicht im Überfluss fließt? Eine morgendliche Wäsche am nahen Wasserfall oder im Flüsschen stattfindet? So kann man eben auch noch Natur pur erleben. Dass nebenbei auch die Gastfreundlichkeit genossen werden konnte, wäre ein weiterer Punkt, Sie zu animieren, diese Reise zum Standartbeitrag zu erklären.
Privatreise: Auf der chinesischen Seidenstraße Familie Junga
Sehr geehrter Herr Chen, vielen Dank für Ihren Anruf. Es war tatsächlich das erste Mal, daß sich ein Reiseveranstalter nach einer Reise bei uns gemeldet und sich nach unserer Zufriedenheit und unseren Eindrücken erkundigt hat. Das finden wir besonders beachtenswert. Wir hatten ohnehin vor, Ihnen unsere Eindrücke von der China-Reise mitzuteilen. Dies umso mehr, als zu erwarten ist, daß sich Reisende bevorzugt bei Beanstandungen melden, weniger häufig dagegen, wenn es etwas zu loben gibt – und genau das wollen wir hier machen:
Die Reise hat uns, in jeglicher Hinsicht, sehr gut gefallen. Wir waren mit Reiseleiter und Fahrer, für uns alleine, wir konnten tun und lassen, was wir wollten. (Foto-) Stopps, Pausen, Besichtigungsdauer – all´ das war uns, in gewissen Grenzen, völlig freigestellt. Wir können, besonders für diese Reiseroute, eine Individualreise nur äußerst empfehlen. Eine Gruppenreise sollte nur in möglichst kleiner Gruppe (bis etwa 10 Teilnehmer) durchgeführt werden. Wir haben verschiedentlich große Gruppen mit chinesischen Teilnehmern bedauern müssen. Insbesondere Besichtigungen der verschiedenen Grotten und Basare sind damit nur mit großen Einschränkungen (und Zeitverlust) möglich!
Allgemeine Eindrücke:
1.) Örtliche Reiseleiter: Alle Reiseleiter zeigten sich außerordentlich interessiert und kompetent. Jeder kümmerte sich intensiv um alle unsere Belange. Zwar dürften ihre Sprachkenntnisse in Teilbereichen durchaus noch etwas besser sein, jedoch war die Verständigung, auch bei schwierigeren Sachverhalten, stets problemlos möglich, so daß Sprachprobleme niemals zu Problemen führten. Besonders (positiv) erwähnen möchten wir Frau Shuting Xing (Peking) und Herrn Xiaogang Wang (Urumqi bis Turfan), die sich wirklich außerordentlich um uns gekümmert haben.
2.) Die Hotels waren durchweg gut, im Allgemeinen sogar wesentlich besser, als wir für diese Region erwartet hatten. Alle Zimmer waren angenehm groß und sauber, die Ausstattung an Kosmetikartikel etc. in den Bädern war sehr großzügig. Die Frühstücke wurden in Buffetform serviert und waren, auch für Europäer, größtenteils sehr ansprechend und reichlich.-
3.) Alle Abholungen an Flughäfen, Transfers etc. waren, vorbildlich.
4.) Die Reiseroute selber war sicherlich gut gewählt und hat eine Unmenge an unvergesslichen Eindrücken von Natur, Landschaft, Kultur und Menschen vermittelt. Was will man mehr?
Insgesamt ist unser Urteil über die gesamte Reise außerordentlich positiv. Wir könnten sie jederzeit weiter empfehlen und wir werden auch zukünftig Ihr Reiseprogramm für weitere Reisen mit Ihnen gerne beachten
Privatreise: Peking-Xian-Guiyang-Chengdu-Tibet-Gyangste-Lhasa-Shanghai Petra Schmid
Sehr geehrter Herr Chen,
wir wollten uns aber noch bei Ihnen bedanken für die hervorragende Organisation unserer Reise.
Wir sind inzwischen auch froh, dass wir in Tibet einen Reiseleiter buchen mussten, wir hätten sonst sehr viel weniger mitbekommen. Unser Reiseführer Dai sprach perfekt deutsch und wurde nicht müde uns die verschieden Buddhas, Götter, Dämonen und sonstige buddhistische Dinge zu erläutern. Auch über die Geschichte Tibets, die besichtigten Gebäude und die Berge, Pässe und Seen wusste er bestens Bescheid. Wir wurden glücklicherweise auch in keinen Fabrikverkauf "verschleppt", was wir sehr zu schätzen wissen.
Wir sind total begeistert von der Reise!
Gruppenreise: Zur Wiege der chinesischen Kultur und Revolution Familie Landwehr
"Die von Ihnen angebotene Reise hält voll und ganz, das was sie in den Prospekten vorher verspricht. Diese Reise, zum Teil erheblich abweichend von den ausgetretenen Pfaden des auch mittlerweile in China angekommenen Massentourismusses ; wo Chinesen und "Langnasen" aus aller Welt sich bei den touristischen highlights (Beijing, chinesische Mauer, Terrakotta, Shanghai, etc.) gegenseitig auf und über die Füße fallen; so das man z.B. im Kaiserpalast oder auf der Mauer nicht mehr "umfallen" kann. Deshalb hat diese Reise mit den Elementen "Zur Wiege der chinesischen Kultur und Revolution" ab Taiyuan bis Xi`an mit Punkten wie der einzigartigen Lößhochebene, Wiege der chinesichen Revolution in Ya`nan, Höhlenwohnungen, mit dem Weltkulturerbe Pingyao, dem gelben Fluß mit den chinesischen "Niagara" Wasserfällen in Hukou, etc. hier ein zweites Herzstück abseits des Massentourismusses zu bieten, was das eigentliche China dem interessierten Besucher näher bringt als so manches Highlight in den Metropolen. Die Kombination mit Bus und Bahn ist äußerst ergiebig mit Eindrücken von Land und Leute. Glückwunsch auch dazu. Hervorzuheben ist weiter die gute und gelungene Betreuung der Truppe durch die chinesischen Reiseleiter. Die örtlichen Führer hatten gute deutsche Sprachkenntnisse und konnten viel Regionales erzählen und lockerten durch Sprach- und Gesangsübungen und dergleichen die manchmal etwas müden Geister in den Bussen wieder auf. Exzellent und der absolute Star bei den Reiseführern war der chinesische Hauptreiseleiter Yang Yong - Zhi! Mit einem Universitätsdiplom ausgestattet ist er persönlich sehr gut aufgestellt und konnte zu jedem Themen Komplex tiefgründig und mit Hintergrundinformationen ausgestattet breit gefächert alle unsere Fragen (und darüber hinaus) erschöpfend beantworten. Sein Umsorgen der Truppe war vorbildlich.