Yunnan Tibet Reisen

Vom Shangri La zum Dach der Welt

15 Tage China Tibet Privatreise ab € 3.995

  Highlights

  • Steinwald
  • Dali: Altstadt, Drei Pagoden und Bai-Dorf Xizhou
  • Lijiang: Altstadt, Schwarzen-Drachen-Teich
  • Tigersprung-Schlucht
  • Potala-Palast Klosters Sera
  • Jokhang-Tempel, Ritualweg 
  • Heiliger Yamdrok-See
  • Kloster Palkor Choide in Gyantse
  • Residenz des Panchen Lama
  • Höchste Eisenbahn der Erde

Beschreibung

Damit Sie sich langsam an das Höhenklima gewöhnen und langsam in das Leben der Tibeter eintauchen, fahren Sie etappenweise via Yunnan zum Dach der Welt.


Die Reiseroute führt durch die Provinz Yunnan, nicht nur wegen der spektakulären Landschaften, traditionellen Dörfer, farbenprächtigen Märkte und der verschiedenen Bevölkerungsgruppen, sondern auch, weil diese Region zum Teil kulturell und religiös mit Tibet viel verbindet.


Auf dem Dach der Welt erleben Sie Highlights tibetischer Kultur, Religion, Geschichte und Natur.


Von Lhasa aus bringt Sie die Tibet-Bahn bergab. Eine einmalige Strecke durch ewiges Eis mit atemberaubenden Ausblicken auf die schneebedeckten Berge und die Panoramen Tibets.

Programm


1. Tag Kunming

Ankunft. Transfer zum Hotel.

 

2. Tag Kunming

Ausflug zum Steinwald. (F/M)

 

3. Tag Kunming – Dali

Fahrt mit dem Schnellzug nach Dali. Besichtigung der Altstadt, der Drei Pagoden und des Bai-Dorfs Xizhou. (F/M)

 

4. Tag Dali – Lijiang

Fahrt nach Lijiang (2.450 m). Rundgang durch die Altstadt. Besuch des Schwarzen-Drachen-Teichs. (F/M)

 

5. Tag Lijiang

Fahrt auf den Jadedrachen-Schneeberg. Besuch des Klosters Yufeng (F/M)

 

6. Tag Lijiang – Shangri-La

Fahrt nach Shangri-La (3.282 m). Unterwegs Abstecher zur Tigersprung-Schlucht. (F/M)

 

7. Tag Shangri-La

Ausflug ins Naturschutzgebiet. Besuch des tibetischen Tempels Songzan. 120 km (F/M)

 

8. Tag Shangli-La – Lhasa

Flug nach Lhasa (3650 m).  Transfer zum Hotel). Ruhepause. (F/A)

 

9. Tag Lhasa

Fahrt zum Potala-Palast. Hier residierten seit der Erbauung 1645 die Dalai Lamas als religiöse und weltliche Herrscher. Besuch des Klosters Sera, in dem die Mönche lebhaft diskutieren. (F/M)

 

10. Tag Lhasa

Fahrt zum Jokhang-Tempel. Sie werden erleben, wie unzählige Gläubige auf dem 800 m langen Pilgerweg sich der Länge nach in den Staub werfend und unablässig Gebete murmelnd den Jokhang-Tempel umrunden. Bummel durch den Norbulingkha. (F/M)

 

11. Tag Lhasa – Gyantse - Shigatse

Sie überqueren den fast 5.000 m hohen Pass Karo und fahren am türkisgrünen Yamdrok-See vorbei in das Tsangpo-Tal und weiter nach Gyantse (4.070 m). In Gyanste besichtigen Sie die urtümlichste Stadt Tibets mit dem Kloster Palkor Choide, dem Kumbum Tschörten, Markt.  Weiterfahrt nach Shigatse (3.900 m). (F/M)

 

12. Tag Shigatse – Lhasa

Besichtigung des Tashilhünpo-Klosters, der Residenz des Panchen Lama, mit goldenen Statuen, kostbaren Schriften und Reliquienschreinen. Am Yarlung-Tsangpo-Fluss entlang fahren Sie nach Lhasa zurück. (F/M)

 

13. Tag Lhasa – Xining

Die Tages-Etappe, die Sie von Lhasa nach Golmud bringt, zählt zu den spektakulärsten und höchst gelegenen Bahnstrecken der Welt. Die Ausblicke auf eine fantastische Landschaft mit Geröllwüsten oder auf schneebedeckte Berge in den Hochplateaus sind beeindruckend. (F)

 

14. Tag Rückflug

Transfer zum Flughafen. Rückflug. (F)


Leistungen

  • Transfers und Besichtigungsfahrten in landestypischen PKW/Kleinbussen mit Klimaanlage
  • Schnellzug Kunming - Dali
  • Flug Shangri La - Lhasa
  • Bahnfahrten Lhasa - Xian Schlafwagen/4-Bett-Abteil
  • Übernachtungen in Hotels lt. Programm
  • Verpflegung wie angegeben (F = Frühstück, M = Mittagessen,  A= Abendessen)
  • Besichtigungsprogramm
  • Eintrittsgelder lt. Programm
  • Englischsprachige Reiseleitung vor Ort 
  • Informationsmaterial zur Reise
  • Tibet-Permit

Extras

  • Flug nach China (Gerne bieten wir Ihnen den Flug in Economy- oder Business-Class zu interessanten Konditionen mit einer renommierten Airline an.)
  • Visakosten China:

Hotels

Kunming Jinjiang ***

Dali Landscape ****

Lijiang Eangfu ****

Shangri La Argyle ****

Lhasa Thangka ****

Shigatse Manasarovar ****

Xian Sunda Gentleman ****

Feedback

Ludger Hindelang mit 5 Mitreisenden


Um es vorweg zu sagen: Diese Tibetreise mit Yunnan, leicht modifiziert gegenüber dem Katalog und ergänzt um Aufenthalte in Beijing und Shanghai war eine Traumreise, die unsere Erwartungen weit übertraf. Einige von uns waren schon mehrmals in China, aber Tibet und Yunnan ist nicht „China“, wie man es kennt bzw. sich vorstellt . Wir erlebten eine andere Kultur und eine bezaubernde Landschaft, keine „austauschbaren“ chinesischen Städte. Die ausgezeichneten Reiseführer vor Ort brachten uns all dies näher.


Übrigens, die jeweilige „Übernahme“ vor Ort (wir hatten keine durchgängige Begleitung) klappte reibungslos und wo wird man einmal aus Deutschland von der Reiseagentur im Hotel (in Lhasa) angerufen und nach dem Verlauf der bisherigen Reise gefragt. Die Reiseführer (und sympathischen Busfahrer) reagierten äußerst flexibel auf unsere gelegentlichen Sonderwünsche (das ist ja der Vorteil einer Privatreise!) und waren sehr hilfsbereit, wenn es mal etwas zu erledigen oder zu besorgen ging (und wenn es nur um eine Torte und eine Flasche Rotwein ging, die auf 5020m Höhe am Kharola-Pass zum Geburtstag genossen wurden). Außerdem gab es immer wieder ausreichend Zeit, in der wir auf eigene Faust „losziehen“ konnten. So erkundigten wir z.B. in Gyantse die Festung (Dzong) und die malerische Altstadt. ( Bemerkung: Die Reiseroute von Lhasa gegen den Uhrzeigersinn, d.h. erst nach Shigatse , dann Gyantse –Lhasa/Tsetang, bringt Vorteile: In Gyantse hat man mehr Zeit , am Kharola-Pass ist man morgens noch fast allein und entlang des Yamdrok-See fährt man gegen den Strom der Busse aus Lhasa)


Es gab viele besondere Ereignisse und Höhepunkte auf unserer Reise. Einige möchte ich doch hervorheben. Da ist zunächst die beeindruckende Bahnfahrt von Xining nach Lhasa, ein besonderes Erlebnis, wenn man dazu noch den Waggon mit einer Mittelschulklasse aus Lhasa teilt, die aus Chongqing von einem Liederfestival zurückkehrten. Lhasa mit dem Potala-Palast und den beeindruckenden Klöstern faszinierten (vor allem Kloster Ganden auf 4300m Höhe), auch wenn die starke Präsenz von Polizei und Militär doch bedrückten. In Shigatse war der Panchen Lama zu Besuch, was mit einem dreitägigen Klosterfest gefeiert wurde – und wir waren mitten drin. Durch gute Kontakte unserer Reiseführer war es uns immer wieder möglich in Klöstern/Tempeln zu fotografieren und auch „hinter die Kulissen“ zu sehen. So besichtigten wir auch ein Nonnenkloster in Tsetang mit allen Einrichtungen und Privaträumen. Von Touristen hier keine Spur.


Ein Höhepunkt, im wahrsten Sinne des Wortes, war die Fahrt von Gyantse über drei hohe Pässe (max. 5020m) und entlang dem Yamdrok-See, mit Picknick an einem der schönsten Aussichtspunkte. (Ich habe noch nie einen so tief türkisgrünen See gesehen).


Auch Yunnan bot viel, geprägt durch die vielen Minderheiten in Ihren farbenfrohen, malerischen Trachten und Gewändern. Auf dem lebhaften Montagsmarkt in Shaping zeigte sich die ganze Vielfalt. Die Fröhlichkeit und Traditionen kamen in Ihren Tänzen zum Ausdruck, die man vielerorts erleben konnte. Besichtigungen von Häusern und Wohnungen gaben einen tiefen Einblick in ihre Lebensweise. Die Dörfer in Shangri-La hinterließen den Eindruck man sei in die Schweiz verschlagen. Allerdings sind einige Orte, vor allem Lijiang, schon sehr kommerzialisiert und fest in „Chinesischer Touristenhand“. Einmalig war hingegen die Folkloreschau „Butterfly’s Dream“ in Dali, die auch Bestandteil der Olympiade-Eröffnungsfeier 2008 war.


Natürlich gehörten auch die mehrstündigen Wanderungen in Shangri-La im mystischen, hochgelegenen Potatso-Nationalpark (im Mai muss es hier traumhaft sein, wenn tausende von Azaleen und Rhododendren blühen) und im Steinwald bei Kunming mit seinen bizarren Felsformationen zu den Highlights. Ein imposantes Schauspiel bot die „Tigersprungschlucht“, wo sich gewaltige Wassermassen des Yangze durch die Engstelle stürzen.


Shanghai empfing uns zum Abschluss leider mit strömendem Regen, Massen von Menschen (Nationalfeiertage!) und unzähligen Baustellen (EXPO 2010!) - so war der berühmte Bund nicht zugänglich. Der Transrapid fuhr auch nur mit 301km/h (Energiesparmaßnahme außerhalb der Stoßzeiten). Aber das konnte der äußerst gelungenen Reise nichts mehr anhaben.


Das Wetter in Tibet war ausgezeichnet, Sonne, sommerlich warm bei ca. 20 °C (gefühlte 28 °C). In Yunnan war es etwas frischer und gelegentlich regnete es leicht.


Dr. Dagmar Lindner


Sehr geehrter Herr Chen,


zunächst heute, wie versprochen, ein schriftliches Dankeschön.

Für die versprochenen Fotos(auf CD) wird es noch dauern, denn über 3000 Digitalaufnahmen müssen ausgewertet werden.


Mein Traum: allein, nicht mehr ganz jung und gehbehindert nach Tibet, dem Dach der Welt, reisen zu wollen – wurde durch Sie, sehr geehrter Herr Chen, verwirklicht. Ich möchte mich bei Ihnen für Ihre individuelle Beratung, beginnend mit mehrfachen Gesprächen zur Touristikmesse in Leipzig, später telefonisch zwischen Leipzig und Hamburg, oft außerhalb der Geschäftszeit, ganz herzlich bedanken.


Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie für mich einen „maßgeschneiderten“ Reiseweg(Kunming, Dali, Lijiang, Shangri-La, Lhasa mit Shigatse und Gyantse, Xian und Peking) organisiert haben, der sowohl meine persönlichen Interessen(Besuch von Klöstern und Museen), als auch meinen „angeschlagenen“ Gesundheitszustand (Rollstuhltransport auf den Flughäfen, langsame Gewöhnung an Höhenlagen bis zu 5000m), berücksichtigt hat. Deshalb kenne ich die Symptome der sogenannten Höhenkrankheit auch nach der Reise nur aus der Literatur.


Jeder Tag dieser 24tägigen Toru war für mich ein Höhepunkt für sich, angefangen vom Steinwald in Kunming, den Bergseen in Dali und Lijiang bis zur Grabanlage des Han Jing Di in Xian.


Unvergesslich natürlich Tibet mit seinen zahlreichen interessanten Klöstern und die aufregende Fahrt mit der Tibet-Bahn, der höchstgelegenen Bahnlinie der Welt, entlang der Gebirgsketten mit schneebedeckten Gipfeln und Tierherden aus Schafen, Rindern und Yaks.


Ich lernte die Vorzüge einer individuellen Reise kennen und schätzen, sin es in den zauberhaften und malerischen Altstädten von Dali und Lijiang, in den Klöstern von Tibet oder der eindrucksvollen Hochgebirgslandschaft in und um Lhasa. Hier hatte ich viel mehr Zeit und Ruhe die spektakulären Eindrücke auf mich wirken zu lassen. Es war mir möglich, noch mehr meine Interessen in das Besichtigungsprogramm einbringen zu können, als es bei einer Gruppenreise möglich gewesen wäre. Folglich dauerte z.B. die Besichtigung der Grabanlage in Xian ca. 2,5 Stunden, anstelle der geplanten üblichen 1 Stunde. Bei dem anschließenden Besuch der Altstadt habe ich im sogenannten Moslemviertel den besten und zartesten Hammeleintopf meines Lebens gegessen. Ich erinnere mich gern an kleine Extras, z.B. das Foto-Shooting mit 2 abgerichteten Kormoranen auf meinen Armen am Erhai-See bei Dali.


Sicher erfordert auch ein begeisterter Fotograf, wie ich es bin, Verständnis und grenzenlose Geduld von Reiseleitern und PKW-Fahrern, diesen gilt ebenfalls mein Dank.


In Tibet fuhr ich im PKW grundsätzlich vorn auf dem Beifahrersitz, auf den nicht minder spektakulären Fahrten von Lhasa nach Shigatse und Gyantse, um alles „hautnah“ zu erleben und besser fotografieren zu können. Zusätzlich gab es manchen Stopp, z.B. bei den geschmückten Yaks während der Feldarbeit.


Auf meiner Reise erlebte ich viele liebenswürdig, zuvorkommende, hilfsbereite Einheimische, die mir gemeinsam mit der Reiseleiterin ermöglichten, die Klöster mit ihren unebenen steilen Wegen und Treppen, besuchen zu können.


Durch das gelungene Zusammenwirken Ihrer ausgezeichneten Planung und Organisation, dem fürsorglichen Zusammenwirken der verschiedenen Reiseagenturen vor Ort, den Mitarbeitern der China Airlines und Unterstützung der einheimischen Bevölkerung, fühlte ich mich als Einzelreisende während meiner Tour geborgen und mir wurden schöne unvergessliche Eindrücke ermöglicht. Durch diese Reise habe ich das Land mit seinen freundlichen Bewohnern sehr ins Herz geschlossen und freue mich schon auf meine nächste Einzelreise, organisiert durch Sie und China Hansa Travel.


Nochmals vielen Dank und Grüße aus Leipzig!


Ingo und Michaela Raasch


Hallo Herr Chen, 


wir hatten eine herrliche Reise, alles hat prima geklappt. Keine gesundheitlichen Probleme wegen der Höhe in Tibet, wohl auch aufgrund Ihrer Planung durch die Woche in Yunnan langsam an Höhe zu gewinnen. Alle Fahrer waren gut, die Führer kompetent, sehr engagiert und freundlich. Wir wissen nicht, ob sie Einfluss auf deren Auswahl hatten, vielleicht war es auch einfach Glück wen uns ihre Kollegen zugeteilt haben. Ein besonders angenehmes Verhältnis hat sich zu unserem Führer Herrn Dram Dui und dem Fahrer in Tibet entwickelt, die uns eine Woche hervorragend betreut haben. 


Die Hotels hatten einen sehr guten Standard, nur das Gucheng Int. Hotel in Shangri-La hat unseres Erachtens den vierten Stern nicht wirklich verdient. (Zeitweise keine Ansprechpartner in der Rezeption, der Frühstücksraum im Keller mit schmuddeligen Plastikdecken auf den Tischen und einem verdreckten Buffet). Das hat aber das nächste Hotel in Tsedang ausgeglichen, das hätte einen Extrastern verdient. Besonders schönes Lokalkolorit hatte das Shigatse Hotel, das non plus Ultra auf unserer Reise!


Es war alles unglaublich interessant und schön, die Landschaften herrlich. Wir würden die Reise jederzeit wieder so machen. Die Fahrt mit der Tibetbahn war etwas ganz Besonderes. Wie auch vorher häufig in Yunnan, wo wir als etwas "exotisch" auffielen, waren wir die einzigen westlichen Touristen im Zug und haben dabei die Erfahrung gemacht, dass Mitreisende äußerst hilfsbereit waren, auch wenn wir nicht direkt kommunizieren konnten. 


Noch ein paar konkrete Hinweise:

zur Zugfahrt: Es sind keine Taschenmesser im Gepäck mehr erlaubt, die hat man uns abgenommen. Nach Aussage unseres Führers wohl eine neue Vorschrift, das war bisher noch nicht vorgekommen. Es ist für die 33 Stunden (von Lhasa nach Xian) gut, sich selbst was zum Essen mitzunehmen: Nudeltöpfe, Obst, Teebeutel, Heißes Wasser gibt es immer. Viele Taschentücher sind wichtig. Wir mussten am nächsten Morgen in einen anderen Zug umsteigen, was wir erst nach der Abfahrt in Lhasa umständlich erfahren haben. Es wäre uns angenehm gewesen vorab darüber informiert zu werden, beziehungsweise einen Fahrplan Ausdruck zu bekommen. 


Zum Teil waren die Matratzen in den Hotels ziemlich hart, deshalb waren wir froh unsere Miniluftmatratzen dabei zu haben, die wir für Hüttenwanderungen benutzen. Den Welt Adapter haben wir nicht gebraucht, alle Hotels waren mit diversen Anschlussmöglichkeiten ausgestattet. 

Handgepäck wird in China nicht gewogen, was sich als praktisch erwies, da die aufzugebenden Koffer nur 20 kg haben dürfen und nicht 23kg wie bei den internationalen Flügen. 


Die chinesischen Toiletten sind manchmal etwas ganz besonderes, deshalb großen Vorrat an Papiertaschentüchern immer griffbereit haben!!

Die Vorbereitung unserer Reise durch China Hansa Travel war sehr gut. Sie können uns gerne als Referenz angeben. Wir wünschen noch viele so zufriedene Kunden! 


Reise Info

Klima in Tibet

In Tibet herrscht Hochlandklima mit großen Tagestemperaturschwankungen und viel Sonnenschein. Auch sind die Temperaturunterschiede zwischen dem Süden Tibets und dem Norden beträchtlich. Das angenehmste Klima ist in den tieferen Lagen des Südostens Tibets. Dort liegen auch die Städte Lhasa, Gyantse und Shigatse. Lhasa hat eine Durchschnittstemperatur von 8 Grad Celsius, Schigatse von 6,5 Grad. Nach Norden hin steigt das tibetische Plateau auf über 4.500 m Höhe an. Dort, in der nördlichen Hälfte Tibets, liegt die jährliche Durchschnittstemperatur unter 0 Grad (Permafrostgebiet)


Höhe in Tibet

Lhasa 3.650 m, Shigatse 3.850 m, Kloster Rongbuk 4.980 m, Mt. Everest 8.848 m, Kailash 6.638 m,.

Der Tanggula-Pass ist mit 5.072 m der höchste Punkt der Eisenbahnstrecke Xining - Lhasa.

Bei Ihrer Reise nur nach Lhasa halten Sie sich permanent über 3.500 m auf, bei Rundreisen überqueren Sie einen 5.000 m hohen Pass im Auto.  

In einer Höhe von 3.600 m ist der Luftdruck wesentlich geringer als auf Meeresspiegelhöhe. Der Körper kann sich auf solche Umweltbedingungen einstellen, braucht jedoch seine Zeit dafür. Generell sollte man es daher die ersten Tage in Tibet ruhig angehen lassen, dem Körper Zeit geben, Anstrengungen vermeiden und reichlich Flüssigkeit zu sich nehmen. Von Kurzatmigkeit und manchmal leichten Kopfschmerzen in den ersten Tagen auf dem Dach der Welt sollte man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Die Beschwerden sollten nach einigen Tagen von allein verschwinden.  

Gehen Sie Ihre ersten Tage in Tibet ruhig an. 


Sauerstoffsysteme im Zug und in Tibet

Die Tibet-Bahn ist mit zwei Sauerstoffversorgungssystemen ausgestattet. Das eine kann den Sauerstoffgehalt der Luft in jedem Waggon auf durchschnittlich 23 Prozent bringen. Beim zweiten können die Passagiere direkt durch separate Anschlüsse Sauerstoff einatmen – ganz wie bei den Sauerstoffmasken in einem Flugzeug. 

Sauerstoffflaschen werden bei einer Rund­reise immer mitgeführt und sind auch in den Hotels erhältlich. 


Einreise Tibet/China

Visumbefreiung: Bürger aus 45 Ländern (u.a. Deutschland, Österreich, Schweiz) können bis 31.12.2026 für touristische, geschäftliche und private Besuche visumfrei einreisen. Der Aufenthalt ist auf maximal 30 Tage pro Einreise beschränkt.


Visumpflicht: Für alle, die nicht unter die o.g. Befreiung fallen, bleibt die Visumpflicht bestehen.


Digitale Ankunftskarte: Vor der Einreise online auszufüllen (Website der Einwanderungsbehörde (https://s.nia.gov.cn/ArrivalCardFillingPC/entry-registation-home) App "NIA 12367", WeChat/Alipay). 


Bei Nichtvorabfertigung bei Ankunft nachholbar (digital oder Papier).


Tibet Permit

Für Tibet benötigen ausländische Besucher eine Spezialgenehmigung namens Tibet Travel Permit bzw. Tibet Entry Permit. Der Antrag dafür kann ausschließlich für eine Pauschalreise vom Reiseveranstalter gestellt werden. Mit Buchungsbestätigung bekommt der Tibet-Besucher die weiteren Informationen vom Veranstalter China Hansa Travel, der sich um die Einholung der Spezialgenehmigung "Tibet Travel Permit" kümmert.


Sicherheitskontrollen

Powerbanks im Inlandsflug: Nur Geräte mit gültiger 3C-Zertifizierung (klar lesbares "CCC"-Logo) sind erlaubt. Geräte ohne Zertifikat, mit unleserlicher Kennzeichnung oder die von Rückrufaktionen betroffen sind, werden beschlagnahmt.


Bahnreisen: Das Mitführen von Messern ist im gesamten Gepäck strengstens verboten. Auch Nagelscheren und Sprays können bei Kontrollen konfisziert werden.


Kommunikation & Internet

Zugriff auf westliche Dienste: Nutzen Sie eine eSIM (z.B. von Airalo) oder ein Roaming-Paket Ihres Providers, um uneingeschränkten Internetzugang zu haben.


WeChat ist essentiell: Die App ist der wichtigste Messenger vor Ort und für die Kommunikation mit Reiseleitern unerlässlich. Laden Sie sie vor Abreise herunter. Eine Verifizierung (oft durch bestehenden Nutzer) ist nötig; Ihre Reiseleitung kann dabei vor Ort helfen.


Hinweis: Lokale SIM-Karten sind für Touristen aufgrund der Internet-Zensur weniger praktisch.


Zahlung

Bargeld: Euro in bar mitnehmen und am Flughafen wechseln. Akzeptanz von Bargeld nimmt ab.


Mobiles Bezahlen (empfohlen):

o  Installieren Sie Alipay vorab.

o  Verifizieren Sie sich und hinterlegen Sie eine ausländische Kreditkarte (VISA, Mastercard).

o  Zahlen Sie per QR-Code-Scan.

o  Limits & Gebühren: 3.000 CNY pro Transaktion, 50.000 CNY pro Monat. Keine Gebühr bei Transaktionen unter 200 CNY. 3% Gebühr bei Beträgen darüber.


Allgemeine Informationen A-Z


Botschaften

Deutschland: +86 10 8532 9000, Peking

Österreich: +86 10 6532 2061, Peking

Schweiz: +86 10 8532 8888, Peking


Einkaufen

Öffnungszeiten ca. 9-20 Uhr. Auf Märkten handeln üblich. Für echte Antiquitäten wird ein Ausfuhrzertifikat benötigt.


Flug & Gepäck

Inlandsflüge mit chinesischen Airlines (internationaler Standard).


Freigepäck i.d.R. 20 kg. Stabiles, abschließbares Gepäck wird dringend empfohlen aufgrund hoher Beschädigungsrisiken. Wertsachen und Wechselkleidung ins Handgepäck.


Gesundheit

Keine Impfungen vorgeschrieben, Hepatitis-Impfung wird empfohlen.

Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport abschließen.

Bei Reisen nach Tibet oder in andere Hochgebirgsregionen vorab ärztlichen Check durchführen lassen.


Klima & Kleidung

Beste Reisezeit: April-Juni und September-November.


Klima variiert extrem: Norden (kalte Winter, heiße Sommer), Süden (subtropisch). Regenkleidung immer mitnehmen. Für klimatisierte Räume leichten Pulli einpacken.


Netz & Strom

Spannung: 220V/50Hz. Steckdosen oft anders, Weltreiseadapter mitnehmen.


Notrufnummern

Polizei: 110, Unfallrettung: 120, Feuerwehr: 119.


Trinkgeld

In der Reisebranche üblich und erwartet. Empfehlung pro Person/Tag:

Reiseleiter: 50-70 RMB

Fahrer: 30-50 RMB


Währung

Landeswährung: Renminbi (RMB/Yuan). Einfuhr limitiert auf 20.000 RMB bzw. 5.000 USD/Euro-Gegenwert.


Kreditkarten (VISA/Mastercard) in größeren Hotels/Geschäften und über Alipay nutzbar. Bargeldabhebung an Geldautomaten (Bank of China) möglich.


Zoll

Pro Person erlaubt: 400 Zigaretten oder 50 Zigarren sowie 2 Flaschen Spirituosen (à 0,75l).

Galerie

Termine

ganzjährig zum Wunschtermin

Preise pro Person ab € 3.995,- im Doppelzimmer

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